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Kreisverband Vechta - Themen - 25.06.2006
JU unterstützt "Woche der Fahnen"

Der Kreisverband der Jungen Union Vechta begrüßt die Aktion des JU Stadtverbandes Vechta für eine "Woche der Fahnen". Es ist längst überfällig, dass sich die Menschen in Deutschland ohne Zweifel und Scham in positiver Weise zu ihrem Vaterland bekennen. Gerade in der Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft ist spürbar, wie stark das Bedürfnis nach einem normalem Patriotismus ist. Ein ungestörtes Verhältnis zum eigenen Vaterland ist überdies eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Integration. Man kann Menschen nur in ein Gemeinwesen integrieren, dass sich auch als eine innerlich verbundene Gemeinschaft versteht. Dies geschieht über Kultur und Sprache, aber auch über eine gemeinsame Geschichte und gemeinsame Symbole. Eine klare Absage erteilt der JU Kreisverband all jenen, die immer noch krampfhaft versuchen, Deutschland als "unliebenswert" darzustellen. Das jüngste Beispiel hierfür ist der Vorstoß der hessischen Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die für die Verbannung der Nationalhymmne eintritt. Es ist nicht begreifbar, was an der Aussage "Einigkeit und Recht und Freiheit" abzulehnen ist. Ein gesunder Partriotismus ist auch ein wirkungsvolles Mittel gegen Rechtsextremisten, welche das Nationalgefühl dafür mißbrauchen, andere Kulturen und Menschen auszuschließen und abzuwerten. Der JU Kreisverband Vechta fordert darüber hinaus, dass vor allen öffentlichen Gebäuden grundsätzlich die schwarz-rot-goldene Fahne weht.

Landesverband Oldenburg - Themen - 03.12.2005
Abtreibung neu diskutiert

"Ja zum Leben - Abtreibung neu diskutiert" hieß es im Dezember, als sich der Landesausschuss der Jungen Union (JU) Oldenburg in Vechta traf, um ein Thesenpapier zum Thema "Abtreibung" zu verabschieden. mehr

Kreisverband Vechta - Themen - 16.09.2005
Deine Stimme zählt!

Zur bevorstehenden Bundestagswahl erklärt die Junge Union Kreisverband Vechta: 7 Jahre Rot-Grün waren 7 verlorene Jahre für unser Land. Deshalb braucht Deutschland den Wechsel. Damit die junge Generation die gleichen guten Chancen hat, wie die Generation unserer Eltern und Großeltern müssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen. mehr

Kreisverband Vechta - Themen - 09.08.2005
Wir kämpfen für den Wechsel!

7 Jahre Rot-Grün waren 7 verlorene Jahre für unser Land. Die Wurzeln vieler Probleme reichen weit zurück. Doch die falsche Politik von Rot-Grün hat die bestehenden Probleme dramatisch verschärft. Seit Monaten ist Rot-Grün untätig und verschärft dadurch die akute Wirtschafts- und Finanzkrise beständig. Die Wahlprogramme von SPD und Grünen sind rückwärtsgewandt, unfinanzierbar und unseriös. Deshalb kämpft die Junge Union für den Wechsel! Wir wollen, dass die großartigen Chancen unseres Landes endlich wieder genutzt werden. Mit mutigen und konsequenten Reformen wird es gelingen, Deutschland wieder auf Kurs zu bringen. Wir setzen uns ein für ein einfaches Steuerrecht und einen flexiblen Arbeitsmarkt. So gibt es neue Chancen für die Menschen. Mit weniger Bürokratie und einer Senkung der Lohnnebenkosten wird die Wirtschaft wachsen und neue Arbeitsplätze geschaffen. Gemeinsam mit Franz-Josef Holzenkamp, dem CDU-Direktkandidaten für den Wahlkreis Cloppenburg-Vechta kämpfen wir für eine unionsgeführte Bundesregierung. Die Chancen sind da – für Südoldenburg und ganz Deutschland. Am 18. September geht es um unser Land – Deutschland braucht den Wechsel.

Kreisverband Vechta - Themen - 29.06.2005
zurück zur Sachlichkeit

In der CDU-internen Debatte um das Bundestagsdirektmandat mahnt die Junge Union jetzt zu mehr Sachlichkeit: „Die Kandidatenfrage ist viel zu bedeutsam als dass sie auf emotionaler Basis entschieden werden sollte“, so JU-Kreisvorsitzender Jan Statkus. Der JU-Kreisvorstand befürchtet, dass bei der Kandidatendiskussion und der Aufstellung der Delegierten die entscheidenden Argumente zunehmend in den Hintergrund treten. mehr

Kreisverband Vechta - Themen - 17.03.2004
Groneberg muss umdenken!
Pressemitteilung > „Wer arbeitslos ist, dem hilft auch kein Kündigungsschutz.“

Die Junge Union (JU) kritisiert die Äußerungen von Gabriele Groneberg (SPD) zum Thema Arbeitsmarkt scharf. Diese hatte in der Oldenburgischen Volkszeitung vom 16.03.2005 Änderungen im Tarifrecht und beim Kündigungsschutz kategorisch abgelehnt. „Wer bestimmte Reformen grundsätzlich ausschließt, darf sich nicht wundern, wenn sich auch grundsätzlich nichts ändert.“, so JU-Kreisvorsitzender Jan Statkus. „Klar ist aber, bei mehr als 5,2 Mio. Menschen ohne Arbeit muss sich etwas ändern.“ mehr

Kreisverband - Themen - 28.10.2004
JUnger Nachwuchs für die CDU
Presseartikel/Aktion > Kandidaten für den CDU-Kreisvorstand / CDU wants JU

Der Kreisvorstand der Jungen Union hat auf seiner jüngsten Sitzung in Dinklage Jan-Bernd Rolfes aus Mühlen für das Amt des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden nominiert. Rolfes gehört dem CDU-Kreisvorstand bereits als Beisitzer an und hat sich dort vor allem um Wirtschaftsfragen gekümmert. Er wird daher für den Vorsitz des Wirtschaftsausschusses im Kreisvorstand kandidieren. „Er ist der richtige Mann für dieses wichtige Amt“, erklärte der JU-Kreisvorsitzende Jan Statkus. Als Beisitzer nominierte der JU-Vorstand die Schatzmeistern im JU-Kreisvorstand, Christiane Wessel aus Bakum, und den stellvertretenden JU-Landesvorsitzenden in Niedersachsen, Ralf Dasenbrock aus Visbek. Gleichzeitig beanspruchte Statkus für die Junge Union als „treibende Kraft der CDU im Kreis Vechta“ mehr als aussichtsreiche Listenplätze bei den Kommunalwahlen im Jahr 2006. Es müsse „Mehr jungen Leuten eine Chance gegeben“ werden. Besonders trägt die JU jedoch zur Zeit mit der Aktion „CDU wants JU“ zur Verjüngung der CDU bei. Es konnte erreicht werden, dass JU-Mitglieder, wenn sie Schüler, Studenten oder Auszubildende sind, nur einen Jahresbeitrag von 12 Euro für die CDU bezahlen müssen.

Kreisverband - Themen - 12.08.2004
Verunsicherung der Schüler nicht weiter verlängern
Pressemitteilung > JU für planmäßige Abschaffung der alten Rechtschreibung

Der Kreisvorstand hält Initiativen zur Wiedereinführung der alten Rechtschreibung für unverantwortlich, wie sie von Verlagen gestartet und von der niedersächsischen Landesregierung unterstützt worden sind. Viele Schüler, darunter viele Mitglieder der JU im Kreisverband haben in der Schule nur oder fast nur die neuem Schreibweisen kennengelernt. Außerdem sind bei einer erneuten Umstellung große aber unnötige Ausgaben im Bildungsbereich fällig, die zu Einsparungen an anderen Stellen führen könnten. Der JU-Kreisvorstand fordert demnach die zügige planmäßige Abschaffung der alten Rechtschreibung. Die Printmedien sollten auf Sommerloch-Aktionen verzichten und stattdessen helfen, das schon seit fast einem Jahrzehnt bestehende Chaos zu beenden, statt es zu verlängern. Zusätzlich sollten basierend auf der Kritik an den neuen Regeln Detailverbesserungen erarbeitet werden. mehr